museum-digital
CTRL + Y
en
Spengler-Museum Spengler-Haus [S 962]
Das Gaswerk in Sangerhausen (Tuschzeichnung) (Spengler-Museum CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Spengler-Museum / Erlebniswelt Museen e. V. (CC BY-NC-SA)
1 / 1 Previous<- Next->

Das Gaswerk in Sangerhausen (Tuschzeichnung)

Contact Cite this page Data sheet (PDF) Canonical version (record) Calculate distance to your current location Mark for comparison Graph view

Description

Adolf Spengler, Sohn des Heimatforschers Gustav Adolf Spengler, setzte sich in mehreren Bildwerken mit Kriegsschäden des Zweiten Weltkriegs in Sangerhausen auseinander. Seine Darstellung des Sangerhäuser Gaswerks zeigt Arbeiter, die das Gebäude aufbauen bzw. wiederaufbauen. Die Gasanstalt war am 22. Februar 1945 bei einem amerikanischen Bombenangriff zerstört worden. Die Schäden waren so erheblich, dass erst ab 25. September 1945 Teile wieder in Betrieb genommen werden konnten. Dafür, dass das undatierte Blatt nicht den Erstaufbau, sondern die Wiedererrichtung des Gaswerks zeigt, spricht das Vorliegen einer weiteren, ebenfalls undatierten Tuschzeichnung, die das zerstörte Gaswerk zeigt. Im Kontext der Zeichnung mit weiteren Darstellungen von Kriegsschäden wird das Interesse Adolf Spenglers deutlich, sich in erster Linie nicht mit Architektur, sondern mit den Folgen von Luftangriffen zu befassen.

Material/Technique

Tusche und Bleistift auf Papier

Measurements

30 cm x 40 cm

Spengler-Museum

Object from: Spengler-Museum

Die Geschichte der Sammlungen des Spengler-Museums reicht bis in das 19. Jahrhundert zurück. 1872 fand sich der Verein für Geschichte und...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.